Kreative Auseinandersetzung mit Menschlichkeit, Toleranz und Vielfalt

Unter der Leitung ihrer Lehrerin Berna Gülerbasli haben sich Schüler*innen der Schule für Gestaltung der Kolping Bildung Heilbronn-Franken künstlerisch mit den Themen Menschlichkeit, Toleranz und Vielfalt auseinandergesetzt. Entstanden sind eindrucksvolle Werke, die gesellschaftliche Herausforderungen sichtbar machen und zum Dialog einladen.

In Malerei, Comic und digitaler Gestaltung bringen die Lernenden ihre Perspektiven auf Ausgrenzung, Zusammenhalt und gesellschaftliche Vielfalt zum Ausdruck. Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Schüler*innen der 1. Klasse des Berufskollegs Foto-Medientechnik sowie des Berufskollegs Grafik-Design.

Leonie Bittner entwickelte vier digitale Zeichnungen zu verschiedenen Themenbereichen. In ihren Arbeiten setzte sie sich unter anderem mit Inklusion und Homophobie auseinander und regte die Betrachter*innen dazu an, über Ausgrenzung und gesellschaftliche Teilhabe nachzudenken.

In ihrem Gemälde setzt Rachel  Wagner ein Zeichen für kulturelle und religiöse Vielfalt. Die Darstellung von Menschen verschiedener Hautfarben und Glaubensrichtungen unterstreicht die Bedeutung von Respekt und gegenseitiger Akzeptanz.

Petro Bizik gestaltete einen Comic zum Thema Inklusion. Mit kreativen Bildern und einer klaren Botschaft zeigte er, wie wichtig gegenseitiger Respekt und die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen sind.

Lara  Kröss entwarf ein besonderes Kunstwerk: einen Rennhelm in den Farben des Regenbogens. Der Helm wurde von dem Rennfahrer Lewis Hamilton getragen, um ein Zeichen für die Rechte von LGBTQ+-Menschen und für Vielfalt zu setzen.

Mattea  Lang widmete sich in ihrem Werk dem Thema Menschlichkeit. Ihre Arbeit verdeutlicht die Bedeutung von Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt in unserer Gesellschaft.

Am 18. Juni stießen die ausgestellten Werke auf großes Interesse. Mehrere Besucherinnen und Besucher informierten sich über die Hintergründe und Inhalte der Kunstwerke. In vielen Gesprächen wurde deutlich, wie wichtig die Themen Menschlichkeit, Toleranz und Vielfalt für das gesellschaftliche Miteinander sind. Die jungen Künstler*innen konnten ihre Gedanken und Ideen präsentieren und erhielten viel Anerkennung für ihr kreatives Engagement.

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